Der Kamp

Lebenslauf eines Waldviertler Flusses

(Eine Rubrik von www.waldviertel-bilder.at)

 

   Die Kamp-Quelle bei Liebenau   (zur Vergrößerung auf die Bilder klicken!)

 

   Noch ein kleines Bächlein wie viele andere - und doch wird aus ihm einmal einer der bedeutendsten Flüsse des Waldviertels (zugleich hat er auch hier bereits eine wichtige Funktion: bildet er doch die Grenze zwischen Oberösterreich (links) und Niederösterreich (rechts))

 

   Bei Antenfeinhöfen hat der Kamp bereits an Größe merklich zugelegt - und noch immer erfüllt er die Funktion des Grenzflusses

 

   Vorbei an Arbesbach mit seiner Ruine ("Stockzahn")

 

   Mäander am Oberlauf

 

   Hoher Mineralstoffgehalt bewirkt typische Braunfärbung des Wassers

 

        Höllfall bei Arbesbach

 

   Der Kamp bei der Heumühle

 

   Hoch über dem Kamp: Die Burg Rappottenstein

 

   Artenreiche Kampwiesen zwischen Rappottenstein und Roiten

 

   Der Kamp bei Roiten

 

            Impressionen vom Naturdenkmal "Oberes Kamptal" zwischen Roiten und Uttissenbach

 

   Ein von Granitblöcken übersätes Flussbett ...

 

   ... und zugleich ein Ort künstlerischen Schaffens: Die Hundertwasser-Mühle in der einsamen Tallandschaft

 

   Eine Mühle kommt selten allein: Die Uttissenbach-Mühle ein Stück weiter flussabwärts

 

   Der schon etwas ruhigere Kamp zwischen Schwarzalm und Zwettl

 

      Vorbei an Stadt und Stift Zwettl ...

 

      ... zur fjordähnlichen Landschaft des ersten Kampstausees Ottenstein mit der auf einer Halbinsel gelegenen Ruine Lichtenfels:

 

   Die Talsperre des 14 Kilometer langen Stausees ...

 

   ... und das unweit davon gelegene Schloss Ottenstein

 

            Stausee Nummer 2: Dobra-Krumau mit der Burgruine Dobra

 

   Die geschichtsträchtige Burg Krumau: Auf ihr verbrachte die letzte Babenbergerin Margarethe von Österreich - von ihrem Gatten König Ottokar von Böhmen verbannt - ihren Lebensabend

 

   Stausee Nummer 3: Thurnberg-Wegscheid

 

            Impressionen vom Streckenabschnitt Wegscheid - Steinegg - Rosenburg: Auch diese schöne und ökologisch wertvolle Tallandschaft hätte einem weiteren Stausee geopfert werden sollen, was allerdings verhindert werden konnte!

 

      Hoch über dieser Taleinsamkeit: Die Ruine Schauenstein

 

   Ruhige Aulandschaft beim Umlaufberg bei Rosenburg

 

   Die Rosenburg im Morgennebel - das wohl bekannteste Bauwerk hoch über dem Kamp; hier ändert der Kamp plötzlich seine Laufrichtung nach Süden

 

   Der Kamp bei Gars

 

            Das Tal wird weiter und das Klima immer milder: Den an das raue Klima des Waldviertels gewöhnte Kamp begleiten auf seinem Unterlauf nun Weinreben und idyllische Kellergassen

 

      Von der Kamptalwarte am Heiligenstein (Zöbing) offenbart sich ein schöner Blick in das Kamptal bei Langenlois

 

      Schloss Gobelsburg und Schloss Grafenegg begleiten den Kamp ...

 

   ... ehe er sich in den Auwäldern Richtung Donau entgegenwindet:

 

   Kurz vor dem Ziel seiner rund 140 Kilometer langen Reise von der rauen Einsamkeit des "Nordwaldes" bis zu den Weinhängen des Kamptales: Ein von Menschenhand zum Mündungsbereich umgebauter ehemaliger Altarm der Donau bei Altenwörth:

 

   Ein letztes Aufbäumen gegen die Donau - GOOD BYE - "KAMBOS" ...

 

Ein abschließender Literatur-Tipp:

"Der Kamp - Ein Natur- und Kulturparadies in Niederösterreich", Prof. H. Matz, Pollner Verlag, ISBN 3-925660-65-8

Ein Outdoor-Führer für Wanderer, Rad- und Kanufahrer und Kulturinteressierte

 

Auf Wiedersehen im Kamptal!